Öko-Ferienhaus am alten Gutspark in Krummin


Lage und Beschreibung

Krummin…..wer hier nicht wohnt, fährt hin! ..warum?

Krummin, 1230 erstmalig urkundlich erwähnt, liegt direkt am Wasser, an der Krumminer Wiek und hat einen anheimelnden, naturbelassenen Hafen, wo Motoryachten und Segelschiffe gerne anlanden und verweilen.

Beim Spaziergang Richtung Osten, über den Deich, hat man einen wunderschönen Blick über die Wiek und es ist nicht ungewöhnlich, wenn der Seeadler hier seine Kreise zieht.

Auch beim Gang durch die Felder Richtung Neeberg, schaut man bis zum Peenestrom, wo etliche Schiffe ihre Bahn ziehen, die z.B. nach Ueckermünde ins Stettiner Haff wollen.

Um nach Krummin zu kommen, fährt man durch den „hohen Dom“ der längsten Lindenallee Europas und macht in der Regel bei der alten Michaeliskirche halt. Hier befand sich vor 700 Jahren ein Kloster, welches seine Güter hin bis Zinnowitz verwaltete.

In dieser Kirche tat Pastor Meinhold seinen Dienst, als er im Jahre 1838 das Buch “Maria Schweidler, die Bernsteinhexe“ schrieb.

Heute finden im Rahmen des Usedomer Musikfestivals in der Kirche Konzerte statt, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Krummin hatte auch ein Gutshaus, wo die Familie von Corswandt lebte. Heute gibt es davon nur noch einen restaurierten Seitenteil.

Der dahintergelegene Gutspark, umgeben von einer Bruchsteinmauer ist als Bruchteil noch erhalten. Die große Wiese mit ihren fast 200 Jahre alten Linden

ist jetzt im Besitz der Familie Kunze, die Ihnen hier jetzt ein Ferienhaus anbietet…

….und im Sommer werfen sich die Felder um Krummin in ein besonderes „Willkommenskleid“ aus Mohn- und Kornblumen…kommen Sie doch mal her!